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ALPGOLD | SOMMER 2014

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Lifestyle meets ALPS, Dieses Magazin lässt keine Wünsche für Ihren Urlaub offen. Ausflugsziele, Veranstaltungen, Firmen aus der Region. Das Magazin für Ihren Urlaub. Mit WM 2014 Spielplan.

grill&chill Die

grill&chill Die Grillsaison ist eröffnet. Das kann man ganz leicht im Supermarkt erkennen, denn schön langsam füllen sich wieder die Kühlregale mit allerlei Köstlichkeiten für den Grill. Und mit unseren Grillfakten steht Ihren gemütlichen Grillabenden nichts mehr im Weg! Für all jene, die in Mehrparteienhäusern wohnen und auf dem Balkon oder im Gartenanteil grillen möchten, gibt es einiges zu beachten, um den Hausfrieden zu wahren. Schließlich soll ja nur das Fleisch am Grill heiß werden und nicht die Gemüter. In vielen Wohnhäusern ist es leider gänzlich untersagt, am Balkon zu grillen. Über dieses Verbot, meist in der Hausordnung verankert, sollte man sich nicht einfach hinwegsetzen. In den meisten Hausgemeinschaften gibt es ein Mal im Jahr eine Mieter- oder Eigentümerversammlung, im Zuge einer solchen, könnte man abklären, ob das generelle Grillverbot gelockert werden könnte. So könnte man sich darauf einigen, dass nur mir Elektro- oder Gasgrills gegrillt werden darf, damit die Rauchentwicklung nicht zu groß ist und die Nachbarn belästigt. Sprechen sich alle Hausbewohner dafür aus, dann steht einem Sommer mit vielen netten Grillabenden nichts mehr im Weg. Kommt es zu keiner Einigung, wäre es ratsam, den Ort des Geschehens woanders hin zu verlagern. Denn sich für das Grillen dauernden Ärger mit den Nachbarn einzuhandeln, nimmt der Sache den Spaß. Wo aber hin, wenn es im eigenen Reich keine Möglichkeit gibt, gegrillte Maiskolben, Folienkartoffeln und saftige Steaks frisch vom Rost genießen zu können? Zum einen bieten immer mehr Restaurants und Gasthäuser Grillabende als Specials für Ihre Gäste an. Der große Vorteil, trotz Grillfreuden, muss man sich anschließend nicht um das oft lästige Säubern des Grills selber kümmern. Eine weitere Ausweichvariante sind öffentliche Grillplätze. Natürlich ist das oftmals ein wenig umständlicher, aber zahlt sich wirklich aus. Denn das Bodenständige am Grillen wird noch deutlicher. In der Natur draußen zu sein und auf offenem Feuer das Essen zubereiten. Ursprünglicher geht fast gar nicht. So gibt es beispielsweise am Gut Ising am Chiemsee einen öffentlichen Grillplatz. Oder in St. Martin bei Lofer (Ö). Im Naturbadegebiet Vorderkaserklamm stehen 3 Grillplätze zur Verfügung. Es ist doch einen schönen Ausflug wert, erst zum Baden zu gehen und dann den Tag am Feuer mit Würstel am Stock ausklingen zu lassen. Natürlich gibt es auch den ein oder anderen Geheimtipp. Allerdings ist bei solch „Wildgrillereien“ erstens zu bedenken, dass gerade im Sommer ein offenes Feuer die große Gefahr eines Brandes birgt und zweitens darf kein Müll zurück bleiben. Angemerkt sei aber hier, dass es generell verboten ist in Wald und Flur ein offenes Feuer zu machen, um zu grillen. Daher sollte diese Möglichkeit wirklich nur dann in Betracht gezogen werden, wenn es sich um sogenannte geduldete Grillplätze handelt. Wenn man nun das große Glück hat, einen eigenen Garten zu haben, dann kann man seiner Grilllust freien Lauf lassen. Wie lässt sich so ein Abend denn nun am besten gestalten? Wir haben hier ein paar Tipps, der Ihren Grillabend zu einer gelungenen Abwechslung zum Alltag werden lässt. Zuallerst muss die Entscheidung getroffen werden, welcher Grill angeschafft werden soll. Gas, Kohle oder Elektro? Jeder hat für sich seine Vor- und Nachteile und man kann sich getrost für den entscheiden, der einem persönlich zusagt. Bei einem Holzkohlegrill sollte aber bedacht werden, dass dieser windgeschützt aufgestellt werden soll. Denn Aschepartikel die durch den Wind auf das Bratgut verteilt werden, verderben den Geschmack und sind auch nicht gesund. Basis für erfolgreiches Grillen ist die Qualität der verwendeten Produkte, lieber etwas weniger © Jag_cz 24

Fleisch, dafür keines aus der Massenzucht. Zum Marinieren auf jeden Fall hitzebeständiges Pflanenzöl verwenden, das behält Zusammensetzung und Geschmack auch bei großer Hitze. Wie die Mariande gewürzt wird, da kann jeder seiner Kochkreativtät freien Lauf lassen. Die einen mögen‘s kräftig gewürzt mit Knoblauch und Co, andere bevorzugen eine etwas mildere Variante mit Kräutern. Für alle gemeinsam aber gilt, Bratgut richtig verteilen am Rost. Dafür vorab schon die Glut im Griller verteilen, dass auf einer Seite des Grills keine Kohle liegt, um dort von der indirekten Hitze zu profitieren. Kurzgebratenes direkt über der Glut fertigmachen und dann zum Warmhalten auf die Seite mit der indirekten Hitze legen. Große Bratstücke, wie etwa ganze Hähnchenteile nur über der indirekten Hitze fertig garen, damit das Fleisch durch und durch erhitzt wird und nicht vorher schon außen verbrannt ist. So bekommt jeder alles perfekt gegrillt. Wenn man sich also an ein paar Grundregeln des Grillens hält, dann ist es eines der schönsten und entspannendsten Dinge der Welt, in netter Gesellschaft gemeinsam zusammen zu kommen und an einem lauen Sommerabend zu grillen und Zeit miteinander zu verbringen. © karepa Richtig zu grillen scheint keine einfache Sache zu sein, wenn man sich die zahlreichen Internetseiten, Artikel in Zeitschriften, ja auch Bücher ansieht. Manch einer könnte sogar zu dem Schluss kommen, richtig zu grillen, ist ein Ding der Unmöglichkeit. All jene können hiermit beruhigt werden. Denn was heißt denn „richtig grillen“? Ganz genau, gut gegrillt ist es, wenn es schmeckt! Trotzdem gibt es den einen oder anderen Trick, wie das Ergebnis mit Sicherheit gelingt. Rezepte, wie man sie gewohnt ist, werden Sie hier keine finden. Denn grillen soll jeder was er mag, wie er es mag, genau das macht es aus. Back tot he roots! Die große Freiheit genießen, draußen auf offenem Feuer Fleisch zu grillen. Daher beschränken wir niemanden mit Rezepten in herkömmlicher Manier. Vielmehr ist das hier ein kleiner Grillratgeber, mit Tipps und Anregungen für das perfekte Grillvergnügen. Das A und O beim Grillen ist die Auswahl des Fleisches oder Fisches. Nur wirklich qualitativ hochwertige Lebensmittel garantieren gutes Gelingen. Am besten an der Frischfleischtheke einkaufen, denn das fachlich geschulte Personal berät gerne. Auch Fischliebhaber kommen auf ihre Kosten. Besonders gut zum Grillen eignet sich Lachs, aber auch Makrelle oder Forelle gelingen gut. Diese Fische haben einen etwas höheren Fettanteil und man läuft weniger Gefahr, dass am Ende Dörrfisch auf dem Teller landet. Bevor man zur Tat schreitet sollte man das Grillgut nach Garzeiten aufteilen, nicht alles muss gleich lang am Griller bleiben um gar zu werden. Mit ein wenig Organisation ist gewährleistet, dass nichts zu trocken wird oder gar Kohlebriketts aus den Fleisch- und Fischstücken werden. Tomaten eignen sich perfekt zum Grillen und schmecken zu Fleisch genauso gut wie zu Fisch oder Geflügel. 500 g große und feste Tomaten waschen, gut abtrocknen und vierteln. Die Viertel auf ein großes Stück Alufolie legen. Je einen Bund Petersilie und Basilikum fein hacken, zwei Knoblauchzehen fein zerdrücken und über die Tomaten verteilen. Mit sechs Teelöffeln Olivenöl beträufeln und mit Salz und Pfeffer würzen. Die Alufolie fest schließen und für 10 bis 15 Minuten in die Glut legen. © Mara Zemgaliete ALPGOLD.net

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