Aufrufe
vor 3 Jahren

ALPGOLD | HERBST 2016

  • Text
  • Berchtesgaden
  • Reichenhall
  • Infos
  • Berchtesgadener
  • Ausflugsziel
  • Salzburg
  • Stunden
  • Porsche
  • Salzburger
  • September
  • Www.alpgold.net

OUTDOOR | wandern Ein

OUTDOOR | wandern Ein Mythos namens Rossfeldrennen BUCH TIPP Wenn man unter „Mythos“ eine Sache versteht, der man einen sagenumwobenen Charakter zuschreibt, dann trifft das gewiss auch auf das Rossfeldrennen zu. Denn in seiner ursprünglichen Form als Salzbergrennen umspannte es die Zwischenkriegsjahre von 1925 bis 1928. Heute leben nur mehr wenige aus der Generation der 1920er Jahre, um davon erzählen zu können. Diese vier Rennen liegen lange genug zurück, um verklärt zu werden, etwa zu heroischen Kämpfen von Motorradfahrern und Automobilisten auf einer Schotterstrecke hinauf zum Obersalzberg. Aber auch das eigentliche Rossfeldrennen, welches 1958 als Wertungsfahrt ganz zaghaft begann und 1977 wenig glorreich beendet wurde – ein Tribut wie viele andere an die neuen, grünen Zeiten –, scheint lang vergessen und vergangen, trotz einiger wunderbarer Jahre, in denen Rennsport pur geboten wurde auf Deutschlands höchstgelegener Panoramastraße. Besonders denkt man dabei an den Kampf um Punkte für die Europa-Bergmeisterschaft in den sechziger Jahren, an dem sich bis zu vier renommierte Marken wie Porsche, Ferrari, Abarth und Alfa Romeo werksseitig beteiligten. Der Stellenwert dieses Championats war ähnlich hoch wie die Sportwagen- und Prototypen-WM. Der Charakter dieser 6 km langen Rennstrecke spiegelt sich etwa in den Durchschnittsgeschwindigkeiten wider, welche die Spitzenpiloten in den 60er Jahren erzielten, sie lagen im Bereich von 100 bis 120 km/h, und das trotz zweier Haarnadelkurven im oberen Bereich. Legendär sind heute die Fahrer, die dem Rossfeldrennen ihren Stempel aufprägten, unvergessliche Virtuosen am Lenkrad und an den Pedalen, Namen, die sich in allen Chroniken des Motorsports finden und nichts von ihrem Klang eingebüßt haben: Sepp Greger, Gerhard Mitter, Edgar Barth, Hans Herrmann, Rolf Stommelen, Lodovico Scarfiotti. Zur Legendenbildung beigetragen haben aber natürlich auch die Boliden, mit denen die Piloten von der Mautstelle Süd hinauf zum Selbst Formel-1-Fahrer saßen an einigen Sommerwochenenden im Cockpit eines Bergrennwagens, Jim Clark etwa, Jo Siffert, Jo Bonnier. Ahornkaser hinaufjagten: Porsche RSK, Ferrari Dino, Porsche 910 Bergspider, Alfa 33, Abarth 2000, Porsche Carrera 6, um nur die wichtigsten zu nennen. Sie sind es gewesen, die Tausende, manchmal auch Zigtausende nach Berchtesgaden pilgern ließen, auf den Obersalzberg, der in anderen Büchern meist im Zusammenhang mit den Massenmördern des NS-Regimes genannt wird. Aber die Menschen kamen nicht wegen der dämonisch-spukhaften Schatten einer schrecklichen Vergangenheit. Sie kamen, weil sie ihren Helden am Volant von Rennern neuesten Zuschnitts – Produkte modernster Ingenieurskunst – zujubeln wollten, weil sie sich begeisterten an ihrer Kurventechnik und ihren Mut bewunderten. Für viele war das Brüllen hochgezüchteter Motoren Musik in den Ohren. Sie hoben den Adrenalinspiegel, sie sorgten für den „Kick“ eines begeisternden „Events“. VERLOSUNG 1. Preis Schon 1925 fuhren Autos und Motorräder im Renntempo auf einer Schotterstraße auf den Obersalzberg. 1927 und 1928 fanden sich unter den Teilnehmern solche Größen des Rennsports wie Hans Stuck und Rudolf Caracciola, Obwohl diese „Salzbergrennen“ zu einem gesellschaftlichen Großereignis heranwuchsen, wurde Motorsport schon damals zum Spielball politischer Interessen, und so blieb es bei einem Experiment, das nicht fortgesetzt wurde. Während 1929 das erste Gaisbergrennen in Salzburg ausgetragen wurde, blieben im benachbarten Berchtesgaden die Motoren still. Erst 30 Jahre später markierte das Kreischen eines getunten Vierzylinders im Heck eines Porsche 356 den Geburtstermin für die „Rossfeldrennen“, welche von 1958 bis 1977 (mit einigen Kunstpausen) nur für Automobile jeweils im Mai oder Juni als „Alpenbergpreis“ ausgerichtet wurden. Bis zu 20.000 Zuschauer erlebten in den goldenen Jahren der Europa-Bergmeisterschaft bis auf die letzte Rille ausgetragene Wettkämpfe, die selbst Menschen in ihren Bann zogen, die mit Motorsport sonst nichts am Hut haben. Fahrer wie Sepp Greger, Edgar Barth, Gerhard Mitter u.a. trugen mit ihrer Fahrkunst zur Legendenbildung dieser Rennserie bei. Je weiter diese Höhen in den Nebelschwaden der Vergangenheit unserem Blick entschwinden, desto mehr wirkt die Verklärung, desto mehr umflort der Mythos die Zeitenjagd auf den Ahornkaser. Nun gibt es erstmals die Gelegenheit, den Mutmaßungen und Unsicherheiten Paroli zu bieten. Dieses spannende Buch erzählt vom Mythos der Rossfeldrennen. Zu Ende geht er damit wohl nicht. Denn zu tief verankert ist dieses Rennen – wie alle anderen aus dieser endgültig versunkenen Epoche – in der Aura der Märchen, Erzählungen und Sagen. Umso interessanter ist es, diese Anekdoten mit den Fakten zu vergleichen, dieses Buch zu kaufen und zu lesen und es immer wieder aus dem Regal zu nehmen. Handsigniertes "MYTHOS ROSSFELRENNEN" Buch vom Autor Siegfried C. Strasser Aus allen Teilnehmern verlosen wir 10 x 1 Buch "MYTHOS ROSSFELRENNEN" wenn Sie am Gewinnspiel teilnehmen möchten, senden Sie einfach eine E-Mail mit dem Kennwort „MYTHOS ROSSFELD BUCH“ bis zum 31.11.2016 info@alpgold.net Der Rechtsweg ist ausgeschlossen ISBN 9783942431071 9 783942 431071 MYTHOS ROSSFELD RENNEN Siegfried C. Strasser 36

AUTO TEST Subaru WRX STI gewinnt „sport auto Award“ erster Platz in der Importwertung seiner Kategorie Ausgezeichneter Fahrspaß: Der Subaru WRX STI hat den „sport auto AWARD 2015“ gewonnen. Bei der diesjährigen Wahl der gleichnamigen Fachzeitschrift überzeugt die agile Hochleistungslimousine die Leser und entscheidet mit 34,7 Prozent der Stimmen die Importwertung in der Kategorie „Limousine bis 50.000 Euro“ deutlich für sich. In dem von deutschen Automobilmarken dominierten Gesamtranking landet der japanische Viertürer zudem auf einem sehr starken dritten Platz in seiner Klasse (12,0 Prozent). Die 1969 gegründete Fachzeitschrift „sport auto“ testet regelmäßig sportliche Automobile auf den Rennstrecken dieser Welt. Seit 1980 küren die Leser die sportlichsten Serien- und Tuningfahrzeuge des Jahres in 25 Kategorien, die sich nach Karosserieform und Preisklasse gliedern. Bei den 15 Serienkategorien wird zudem jeweils zwischen Import- und Gesamtwertung unterschieden. In diesem Jahr hatten mehr als 13.600 Leser an der Wahl teilgenommen und aus insgesamt 230 Modellen ihre Favoriten gewählt. Klarer Importsieger in der Kategorie „Limousinen bis 50.000 Euro“ ist der Subaru WRX STI. Das Topmodell der WRX-Baureihe fährt mit einem 2,5 Liter großen Turbo-Boxermotor vor, der 221 kW/300 PS und ein maximales Drehmoment von 407 Nm bei 4.000 Umdrehungen entwickelt. In 5,2 Sekunden beschleunigt der Supersportler aus dem Stand auf 100 km/h – und weiter bis zur elektronisch abgeriegelten Höchstgeschwindigkeit von 255 km/h. Der permanente symmetrische Allradantrieb (Symmetrical AWD) sichert dabei beste Traktion sowohl auf der Straße als auch auf der Rennstrecke. FüR DEn nERVEnKITZEL EnTWORFEn. EyeSight 1 – Alleskönner mit Stereo-Blick. Subaru – für alle, die Ziele haben. NEU: Jetzt mit attraktiven Leasingangeboten Der Subaru WrX STI – FahrSpaSS pur. ab 37.990,– EuRO 1 NEU 29.990,– Euro 2 Für Motorsportfans sind die drei Buchstaben STI ein Begriff für faszinierende Performance. Die Lufthutze und der große Heckfl ügel lassen keinen Zweifel über seinen Charakter aufkommen. Sport und Spaß in seiner reinsten Form. EyeSight 1 Fahrerassistenzsystem – Sicherheit, die mehr kann als nur bremsen. Erhältlich als WRX STI mit 221 kW (300 PS). Kraftstoffverbrauch (l/100 km) innerorts: 14,0; außerorts: 8,4; kombiniert: 10,4; CO2-Emission (g/km) kombiniert: 242. Abbildung enthält Sonderausstattung. * Die gesetzlichen Rechte des Käufers bleiben daneben uneingeschränkt bestehen. 1 Subaru WRX STI 2.5i Sport (MT) in blau, als Vorführwagen inkl. Transportkosten. Der neue Subaru Outback. Der Subaru Tribeca setzt neu der Crossover-SUV-Klasse. D außergewöhnliches Design u Dynamik mit hohem Komfort ckender Größe – optional mit • Permanenter Allradantrieb A • 6-Zylinder SUBARU BOXER mit 180 kW (245 PS) • Elektronische Fahrdynamik- • 2-Zonen-Klimaautomatik • 6fach-CD-Wechsler und mp • 18-Zoll-Alufelgen und 215 m ab A xx.xx (inkl. MwSt. und Überführungskosten) EyeSight 1 , das einzigartige, von Subaru entwickelte Bahnhofstraße Fahrerassistenzsystem 27, 83471 Berchtesgaden im neuen Outback nutzt eine Stereokamera zur Erfassung von Telefon Umgebungsdaten. +49 8652 26 EyeSight 93, Telefax bietet +49 serienmäßig 8652 63430 folgende Sicherheitsausstattungen: www.autohaus-stockklausner.de • Notbremssystem mit Kollisionswarner • Assistent zur Wiederaufnahme • Adaptive Abstands- und der Fahrt Geschwindigkeitsregelung • Spurhalte- und Spurleitassistent „Top Safety Pick“ ist die Höchstwertung 37 • Anfahr-Kollisionswarner • Notbrems-Lenkassistenz

AUSGABEN

ALPGOLD 01 | 2020
ALPGOLD WINTER 2019/2020
ALPGOLD Advents Zauber 2019
ALPGOLD Herbst 2019
ALPGOLD SOMMER 2019
ALPGOLD FRÜHLING 2019
ALPGUIDE 2019
ALPGOLD WINTER 2018/2019
ALPGOLD | Advents Zauber 2018
ALPGOLD Herbst 2018
ALPGUIDE 2018
ALPGOLD Sommer 2018
ALPGOLD Frühling 2018
ALPGOLD Winter 2017/2018
ALPGOLD Weihnachtszauber 2017
ALPGOLD | SOMMER 2017
ALPGOLD | FRÜHLING 2017
ALPGOLD | SOMMER 2015
ALPGOLD | FRÜHLING 2015
ALPGOLD | WEIHNACHTSMÄRKTE
ALPGOLD | WINTER 2014/15
ALPGOLD Magazin Herbst 2014
ALPGOLD | SOMMER 2014