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ALPGOLD Frühling 2018

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FREIZEIT & SPORT

FREIZEIT & SPORT Feuersengköpfl Runde Großer Barmstein © TVB Hallein Bad Dürrnberg Die Wanderung beginnt am Marktplatz in Werfen, von dort führt die Route die Tränkgasse in Richtung der Salzach hinunter. Am Shuttlebus-Parkplatz der Eisriesenweltbusse vorbei, geht es links den Fluss entlang in Richtung Burg. Vor dem Burgberg biegt der Weg nach rechts ab und überquert eine Brücke über die Salzach, danach geht es links weiter. Nach einigen Metern biegt die Route links ab und man folgt dem Weg Nr. 11 in Richtung Zetzenberg. Ab hier geht es parallel unterhalb der Autobahntrasse weiter. Kurz vor dem Zetzenberg verläift der Weg unter der Autobahn durch und führt im Wald auf den Zetzenberg zu. Nach ca. ½ Stunde verläuft der Weg wieder links, passiert erneut die Autobahntrasse und schließlich sind die ersten Häuser von Tenneck sehen. Kurz vor dem Fluss geht es scharf nach rechts und anschließend links über die große Brücke in die Ortsmitte von Tenneck. Dort angekommen, verläuft die Route ein Stück auf der Bundesstraße, immer noch dem Weg Nr. 11 folgend, bis schließlich ein großer Parkplatz erreicht ist. Von dort folgt man rechts dem Weg in Richtung Maisbauer und bergauf durch den Wald in Richtung Schartenbauer. Nach einigen Gehminuten überquert man eine Kreuzung und folgt dem Weg Richtung Dielalm. Anschließend biegt die Route an der Kreuzung scharf nach links ab und verläuft auf dem Weg Nr. 11 b Richtung Feuersengköpfl weiter. In einer großen Runde um den Sendemast durch den Wald führt die Wanderung in Richtung Riesengut. Kurz nach dem Bauernhof Riesengut erreicht man in einer ½ Stunde wieder das Ortszentrum von Werfen. HÖHENMETER: 886 m DISTANZ: ca. 13 km DAUER: ca. 4,5 Stunden SCHWIERIGKEIT: Die Wanderung beginnt am Hofbräu Kaltenhausen bei Hallein. Rechts hinter dem Hauptgebäude des historischen Brauhauses folgt man dem Braumeisterweg bergan und gelangt so in den steilen Hangwald unterhalb der mächtigen dahinter aufragenden Barmsteine. Nach wenigen Metern kreuzt der Weg eine etwas breitere Forststraße, die leicht schräg überquert wird. Eine blaue Markierung zeigt auf der anderen Seite den Zugang zu einem schmalen Pfad, der von dichten Blattwerk verdeckt wird und so etwas schwer zu finden ist. Steil bergauf geht es nun auf dem gut markieren Weg weiter den Berg hinauf. Über Wurzelwerk und kleine Bächlein steigt der Weg immer höher den Berg hinauf und erreicht schließlich eine kleine Lichtung, an der sich der Weg teilt. In Richtung "Großer Barmstein - 30 min" führt die Route durch eine märchenhafte Kulisse weiter. Moosbewachsene Findlinge und grobes Wurzelwerk säumen den Weg, der sich durch schluchtartige Formationen zwischen mächtigen Felsen hindurchschlängelt. Nach wenigen Minuten biegt man an einer Wegkreuzung nach links zum Großen Barmstein ab. Dieser Teil der Wanderung ist wirklich nur für geübte, schwindelfreie und trittsichere Wanderer empfehlenswert. Der Weg ist hier zum Teil mit Stahlseilen gesichert und ausgesetzt. Der Rückweg erfolgt bis zur oben genannten Lichtung auf demselben Weg, an der Kreuzung geht die Tour nun allerdings geradeaus weiter (Kaltenhausen - 45 min). Der Weg verbreitert sich zu einer Forststraße und führt in großen Serpentinen bergab. Auf dem Kumpfmillerweg geht es zurück zum Ausgangspunkt. HÖHENMETER: 850 m DISTANZ: 4,1 km DAUER: ca. 2 Stunden SCHWIERIGKEIT: 42

OUTDOOR | WANDERN Kleiner Barmstein Moor-Erlebnis-Pfad Inzell © TVB Hallein Bad Dürrnberg Der Ausgangspunkt der Wanderung ist direkt neben der Dürrnberger Landesstraße zwischen Hallein und Bad Dürrnberg. Parkmöglichkeiten befindet sich hinter dem Tunnel neben der Straße. Von dort beginnt die Wanderung rechts auf dem Kleinkirchentalweg und folgt rechterhand dem Alois Oedl Steig, der in 30 Minuten zur Ruine Thürndl führt. Zunächst geht der Weg über wenige Stufen bergauf und in Serpentinen bis auf ca. 700 Meter hinauf. Zwischen dem Bannwald zeigen sich Ausblicke auf den Zinken, das Salzachtal und die bayerische Bergwelt. Kurz vor der Ruine Thürndl lichtet sich der Wald und gibt den Blick auf eine Lichtung frei. Nach einigen Metern erreicht man die Überreste der Ruine Thürndl. Links an der einstigen Verteidigungsfeste vorbei beginnt der dunkle, mit Moosen bewachsenen Nadelwald. Nach weiteren 15 Minuten erreicht man erneut eine große Lichtung, nach der die Route wieder in besiedeltes Gebiet übergeht. Hinter dem Café s'Bamstoa biegt die Route rechts ab und führt am Wildgehege entlang den schmalen Schotterweg bis zum Wald hinauf. Dem Wegweiser in Richtung "Kleiner Barmstein" folgend, biegt man nach wenigen Metern im Wald rechts ab. Über Stufen und steiles Terrain führt der Weg den Berg hinauf. Hier beweist sich, dass die Wanderung nur für schwindelfreie und trittsichere Wanderer empfohlen ist, Teile des Weges sind mit Stahlseilen gesichert. Am kleinen Bamstoa zeigt sich ein Ausblick über die österreichische und bayerische Bergwelt. Sogar der Dachsteingletscher und das Hagengebirge sind vom kleinen Bamstoa aus zu sehen. Der Rückweg erfolgt auf der gleichen Route. HÖHENMETER: ca. 840 m DISTANZ: 2 km DAUER: ca. 1,5 Stunde SCHWIERIGKEIT: Start der Wanderung ist am Gasthof Schwarzberg. Von dort aus hält man sich Richtung Inzell, dann ist das Tor zum Inzeller Moor erreicht, hier führt ein Weg nach rechts. Der Weg geht geradeaus durch die wunderschöne Landschaft. Bei der nächsten Abzweigung folgt man rechts den Hinweisschildern des Moor-Erlebnis-Pfads. Anschließend erreicht man eine Erklärungstafel zum Jahr 2.500 v. Chr. Die nächste Hinweistafel erklärt das Jahr um Christi Geburt. Über den Holzsteg verläuft der Weg zur Infostation „Historische Salinenwege“. Der Weg führt nun gerade an einem Bachlauf entlang, wo das Schild „Jetztzeit“ aufklärt. Nach kurzer Zeit verlässt man den landwirtschaftlichen Weg und geht links auf dem Asphaltweg weiter. Rechts befindet sich ein Deicheldepot mit alten Wasserleitungen aus Holz. Bei einer großen Lupe am Wegesrand führt der Weg wieder nach links ins idyllische Moorgebiet hinein. Nach der Steinbrücke rechts befindet sich eine Infotafel zum Moor Randwald. Hier wachsen vor allem Moorbirken, Schwarzerlen, Zitterpappeln und Fichten. Die zauberhafte Landschaft lädt ein die Ruhe zu genießen. Nach einer Rastbank geht es links zur Sonnentau „Blattform“, bald folgt ein Rastplatz mit Tisch und Bank. Der Weg wird von schönen Moorbirken gesäumt. Anschließend verläuft der Weg nach links, wo Torfblöcke selbst gestochen werden können. Bei der nächsten Abzweigung rechts halten und anschließend links zu einer Infotafel mit Gedichten über das Moor folgen. Kurz danach ist der Moorrundweg beendet. Rechts geht es auf dem bekanntem Zeitreiseweg zur B306 und zum Parkplatz Schwarzberg zurück. HÖHENMETER: ca. 700 m DISTANZ: 5 km DAUER: ca. 1,5 Stunden SCHWIERIGKEIT: 43

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